Geschichte


Das Behandlungszentrum Aschau besteht seit mehr als 85 Jahren.

Am 15. Mai 1917 schickte der Kath. Jugendfürsorgeverein der Erzdiözese München und Freising die ersten erholungsbedürftigen Kinder nach Aschau.

Theodor Freiherr v. Cramer-Klett hatte sich angeboten, diesen Kindern Haus und Unterhalt zur Verfügung zu stellen. Die Dillinger Franziskanerinnen entsandten Schwestern, deren Aschauer Konvent bis heute das Arbeiten und Leben in allen Bereichen des Hauses wirkungsvoll mitprägt.

Die verschiedenen Epochen des 20. Jahrhunderts prägten das jeweilige Leistungsangebot des Zentrums, immer aber lag das Hauptaugenmerk auf der Behandlung von Behinderungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Kindern und Jugendlichen; von Beginn an erfuhren die Kinder neben der klinischen Behandlung schulische und heilpädagogische Betreuung.

Die Einweihung des staatlich geförderten Klinikneubaus im Oktober 2004 bedeutet einen weiteren Meilenstein in der bewegten Geschichte des Aschauer Behandlungszentrums.